Weingut Guigal, Perle im Weinbaugebiet Rhone

Das über 200 km lange Weinbaugebiet Rhone, das sich zwischen Avignon und Vienne erstreckt, gilt als die älteste Weinregion Frankreichs. Weine aus dieser Region gelten generell als besonders fein, edel und hochwertig. Seit über 2400 Jahren wird in diesem Gebiet bereits der Wein gekeltert und die Trauben zur vollen Reife gedeihen gelassen.

Ganz besondere Tropfen kommen dabei von dem Weingut Guigal. Es ist ein Familienbetrieb, der 1946 von Etienne Guigal ins Leben gerufen wurde. Das Weingut liegt in Ampuis, einer kleinen, idyllischen Ortschaft in der Wiege der Côte-Rôtie. Auch hier durften Trauben seit über 2400 Jahren in der französischen Sonne reifen und gedeihen und wurden zu hervorragenden Weinen gegehrt, gepresst und gekeltert.

Mehr über das Weingut Guigal

Etienne Guigal kam in Alter von 14 Jahren in die Region und entschied sich nach geraumer Zeit selbst ein Weingut aufzumachen. 1961 übernahm der Sohn Marcel den Betrieb, weil sein Vater zu dem Zeitpunkt völlig erblindet war. Zwar war er noch sehr jung, konnte aber auf die Ratschläge und Erfahrungen seines Vaters vertrauen. 12 Jahre später wurde groß geheiratet und seitdem wird das Gut in der Côte-Rôtie von Marcel und seiner Frau Bernadette geleitet. Zwei Jahre später wurde ihr Sohn Philippe geboren. Er ist heute der Winzer des Guts und stellt in Familientradition seine erlesenen Weine her. Auch er hat durch seine Frau Eva tatkräftige Unterstützung in Führung und Bewirtschaftung des Guts erhalten. In dritter Generation führt er nun fort, was einst sein Großvater Etienne begonnen hat und schon seit über 2400 Jahren in der Rhone-Region Frankreichs getan wurde.

Guigal expandiert

Dass die Weine von Qualität zeugen und auch die Winzerfamilie an Wissen und Können verfügt, zeigt deren Expansion. Denn in Mitte der Achtziger Jahre haben die Guigals das Gut Vidal-Fleury erworben, das seitdem in kommerzieller und technischer Autonomie arbeitet. 1995 wurde das bekannte Château d’Ampuis erworben. Eine alte Festung, die im 12. Jahrhundert erbaut wurde und dank der Winzerfamilie zum önologischen und historischen Denkmal wurde. Das Schloss liegt idyllisch zwischen den Weinbergen und wird auf natürliche Weise von der Rhone begrenzt. Hier residiert nun die Winzerfamilie, denn das Château d’Ampuis ist zum Hauptsitz der Familie geworden. Hier finden auch regelmäßig Weinverköstigungen und Weinproben statt.

2001 konnte die Winzerfamilie weitere Weingüter erwerben. In ihrem Besitz befinden sich nun auch die Güter Jean-Louis Grippat in Saint-Joseph und Vallouit in Hermitage.

Gekeltert und zu Wein werden die Trauben aller Güter in Ampuis, wo damals auch schon Etienne seine ersten selbst gepflanzten Trauben zu Wein weiterverarbeitet hatte. Doch der kleine Keller von damals wurden über die Jahre zu drei Hektar Keller ausgebaut, in denen nun Fässer, Bottiche und Tanks untergebracht werden. Die Winzerfamilie zeichnen sich durch Diskretion aus. Ihre außergewöhnlichen Weine haben nicht umsonst den Stellenwert und den Prestige. Es ist der verdienst Jahrzehnte langer Arbeit, Mühen, Sorgfalt und Leidenschaft … und dies schmeckt man in jedem Tropfen, der aus den Trauben der Winzerfamilie zu Wein verarbeitet wird.

Die Weine und Lagen von Guigal

Mit ihren vier zentralen Weingütern – Hermitage, Saint Joseph, Condrieu und Côte-Rôtie – ist die Winzerfamilie im Norden und Süden der Rhone Weinregion gleichermaßen vertreten. Sie decken eine Vielfalt an Trauben und unterschiedlichen Weinen ab. Von dunkeln, vollmundigen Rotweinen über liebliche und herbe Weißweine bis hin um klassischen Roséwein finden sich facettenreiche und aromatisch interessante Weine in ihrem Sortiment. Denn ein Schlückchen in Ehren, sollte niemand verwehren … und die Winzer Eva und Philippe, mit ihren Eltern Bernadette und Marcel stoßen regelmäßig auf das Erbe Etiennes an und sind dankbar, für das, was sie tun dürfen.
Die berühmtesten Weine sind unter den Weinliebhabern als LaLa’s bekannt. Die Lagen La Mouline, La Landonne und La Turque sind weit geschätzte Topweine. Auch der Weinkritiker Robert Parker bewertet diese immer wieder sehr hoch. Ebenfalls Weltklasse sind Ex-Voto blanc und rouge und natürlich Hermitage rouge und Hermitage blanc.

Weine von Guigal verkaufen – egal ob La Landonne, La Mouline oder La Turque:

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Mythos Screaming Eagle – Screaming Eagle Weine verkaufen

Der deutsche Weinliebhaber weiß stets die guten und vielfältigen einheimischen Erzeugnisse aus der Region zu schätzen. Ob Weine von der Mosel oder dem Rhein. Diese Weine erfreuen sich deutschlandweit großer Beliebtheit. Lässt der Kenner dann doch einen Blick über den Zaun zu, kommt man nicht an einem italienischen oder französischen Wein vorbei. Oft belächelt und daher immer noch als Supermarkt Wein verschmäht, sind Weine aus den Vereinigten Staaten von Amerika. Doch gerade Weine aus Kalifornien haben in ihrer Qualität und Wertigkeit in den letzten Jahrzehnten enorm zu gelegt. In den USA wird mittlerweile in fast jedem Bundesstaat Wein angebaut. Freilich nicht überall in der Qualität wie in Kalifornien.

Weinbau in Kalifornien

Die Region um Napa Valley beheimatet viele erfolgreiche Weingüter. Der Weinbau wird dort schon seit vielen Jahren enorm vorangetrieben. Die Region profitiert dabei vor allem von seinem mediterranen Klima und den besonderen Kieselböden. Das Tal wird von den Bergen Mayacamas und Vaca eingefasst und steigt zum Teil bis auf eine Höhe von 110 Metern. Im Süden profitiert der Boden von einer urzeitlichen Überschwemmung der Bucht, bei der sich zahlreiche Sedimente abgesetzt haben. Das vulkanische Gebirge gibt dem Norden seinen unverwechselbaren Charakter.

Der Mythos Screaming Eagle

Ein Weingut welches sich in den letzten Jahren immer deutlicher unterscheidet ist das Weingut Screaming Eagle in Napa Valley. Das 57 Hektar große Weingut produziert den Top-Wein der Region. Einen der besten Weine aus Kalifornien, der nicht so sehr auf das Handling des Winzers münzt sondern seinen Geschmack und seine markanten Details viel mehr den kiesigen Böden verdankt, der das volle Potenzial der Trauben ausschöpft. Der ehemalige Immobilienmakler Jan Philips erwarb 1986 die Parzellen und erschuf in nur 20 Jahren einen Marke, die inzwischen Weit über die Grenzen der Staaten bekannt ist. Seit 2009 ist Screaming Eagle in Alleinbesitz vom Stan Kroenke. Und doch versteht der einstige Sport-Mäzen sein Geschäft. Die steinigen und erdigen Aromen verleihen nicht nur dem Merlot seinen unverwechselbaren Geschmack.

Ein besonderer Preis

Aber warum ist ein Screaming Eagle so teuer. Es scheint unverschämt und nicht nach vollziehbar, dass Weine von Screaming Eagle so exorbitant teuer sind. Natürlich sucht sie Qualität seines Gleichen, obwohl ein Screaming Eagle, laut Aussage des General Managers Armand de Maigret, sicherlich nicht zu den Kultweinen gehört. Aber wie in allen Geschäftsbereichen dieser Welt, zählt auch hier der betriebswirtschaftliche Faktor.

Das Geheimnis des Screaming Eagle wird wohl nie aufgedeckt werden. Aber das sollte es auch nicht. Sonst verliert dieser einzigarte Wein aus den Vereinigten Staaten nicht nur seine Besonderheit, sondern auch seinen gewissen Mythos und seine Magie. Zahlreiche Geschichten und Interpretationen ranken sich um ihn und doch wird es leider nur wenigen Gaumenfreunden gegönnt sein, ihn zu probieren.

Weine von Screaming Eagle verkaufen:

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CHATEAU FIGEAC – Exzellenz durch Tradition vereint mit Wissenschaft

Die Gründung des Weinguts CHATEAU FIGEAC in Bordeaux

Die Geschichte des majestätischen Weinguts Château Figeac ist zweifelsohne ereignisreich. Sie beginnt im 2. Jh. mit der Figeacus Familie. Über 120 Jahre befand das Anwesen sich in ihrem Besitz. Demnach prägten sie den bis heute außergewöhnlichen Charakter des Château Figeac maßgeblich.

Darauf folgende mehrfache Besitzerwechsel und deren Einfluss auf das Weingut trugen weiterhin zu seiner jetzigen Einzigartigkeit bei.

Im Jahr 1892 übernahm die Manoncourt Familie das Château Figeac. 1907 entstand das Château-Figeac Label mit dem Wappen von Henri de Chèvremont und ist seit dem im Wesentlichen unverändert geblieben. 1947 trat Thierry Manoncourt, Enkelsohn von Henri de Chèvremont und landwirtschaftlicher Ingenieur, die Führung des Weinguts an. Er behielt sorgfältig ausgewählte Traditionen bei und entwickelte die Techniken des Weinanbaus darüber hinaus weiter. Durch diese wissenschaftliche Herangehensweise erlangte er einen außerordentlich geschätzten Ruf. Thierry Manoncourt war es, der die einzigartige Zusammensetzung der Trauben aus 30 % Merlot, 35 % Cabernet Franc und 35 % Cabernet Sauvignon kreierte. Auch dank ihm erlangte Château Figeac und sein gleichnamiger Wein in den 1980er Jahren Weltbekanntheit.

Das CHATEAU FIGEAC heute

Heute ist das Château Figeac eines der leitenden Weingute in Bordeaux und weiterhin Wohnsitz der Manoncourt Familie.

Madame Thierry Manoncourt ist Ehrenpräsidentin und Mitglied der Geschäftsführung. Ihre Tochter Hortense Iodine Manoncourt ist Präsidentin der Holding Gesellschaft. Zusammen beteiligen sie sich aktiv an der Führung des Gutes, um seine Kontinuität zu garantieren und sein unverwechselbares Charisma zu erhalten.

Was den Wein CHATEAU-FIGEAC auszeichnet

Besonders an Château Figeacs Weinen ist ihre aromatische Brillanz und Frische, die sich erst mit der Zeit entwickelt.

Vor allem der Wein Château-Figeac ist berühmt für seinen individuellen Geschmack, erzeugt durch ein komplexes Aroma: Ein Hochgenuss, der erst durch das Reifen mit der Zeit eine wahre Gaumenfreude wird. Charakteristisch ist der Cabernetschwerpunkt in seiner einmaligen Komposition aus 30 % Merlot, 35 % Cabernet Franc, and 35 % Cabernet Sauvignon.

Der Cabernet Sauvignon bringt ein unverkennbares Aroma, welches sich während des Reifens entfaltet. Der Cabernet Franc schenkt die beliebte Frische und das Merlot rundet den Geschmack hervorragend ab.

Beliebte Jahrgänge sind der erste Jahrgang Thierry Manoncourts von 1947 – Ein Zeugnis seines Talents. Der 1949er-Jahrgang dank seiner Frische und Säure im Geschmack sowie seines traumhaften Duftes. Der 1982er-Jahrgang als exquisites Resultat aus idealen Wachstumsbedingungen. Der letzte Jahrgang Thierry Manoncourts von 2009 nach 64 Jahren, der die Einzigartigkeit des Anwesens widerspiegelt.

Weitere Weine aus Château Figeac sind der La Grange Neuve De Figeac und der Petit-Figeac.

Die Preise variieren je nach Sorte und Jahrgang stark. Eine Flasche kostet gewöhnlich um die 100 €. Manche sind bereits unter 50 € erhältlich. Je nach Bewertung auch mehr.

Doch einmal in den Genuss eines Weines von Château Figeac zu kommen ist nach Aussage der Weinkenner ein Muss: Solch einen Wein findet sich nicht alle Tage.

Weine vom Chateau Figeac verkaufen:

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Weingut Araujo Estate in Kalifornien

Der sogenannte Eisele-Vinyard ist das Herz und die Seele des Araujo-Estate Weingutes im kalifornischen Napa Valley in Kalifornien. Im östlichen Teil der Calistoga Appelation, einer Region wo die Weinkultivierung auf eine für US-amerikanische Verhältnisse, lange Historie zurückblicken kann, entstand der Weinberg im Jahre 1886. Zu jener Zeit begann der Weinanbau vor allem mit Riesling und Zinfandel. Auf 38 Hektar standen die nach Süden ausgerichteten Reben auf jungen Schwemmböden mit felsigen sowie steinigen Untergrund. Aufgrund der vorteilhaften Lage zwischen den Palisadengebirgen und des hervorragenden Mikroklimas erfolgte 1964 auch der Anbau von Cabernet Sauvignon.

Der Beginn einer neuen Ära

Die Geschichte des modernen Weingutes begann für den Eisele-Weinberg im Jahre 1969. Barbara und Milt Eisele wollten den Weinberg zwar bewirtschaften, verspürten aber nicht den Wunsch Winzer zu sein und so wurden die Trauben an andere Winzer verkauft. Einer von ihnen war beispielsweise Ridge Vineyards, der mit dem Eisele Vineyard Cabernet Sauvignon beträchtliche Aufmerksamkeit erzielte und erstmalig den Anklang der namentlichen Erwähnung des kalifornischen Weines verkörperte. In späteren Jahren profitierte dann die Joseph Phelps Kellerei von der Qualität der Eisele-Trauben und wurde auch durch die so produzierten Weine, wie die berühmte Phelps-Insignia-Mischung, sehr bekannt. Winzer, Kritiker und im Besonderen die Verbraucher, entdeckten schnell die atemberaubende Qualität, der vom Eisele-Weinberg stammenden Früchte.

Die 90iger Jahre

Im Jahr 1990 kaufte die Familie Araujo den berühmten Eisele-Weinberg. Im Einklang mit den natürlichen Gegebenheiten und der Tradition, vereinte das ein Jahr später gegründete Weingut Araujo Estate biodynamische Landwirtschaftstechniken mit Nachhaltigkeit und großem Anspruch an Qualität. Mit viel Initiative und weitreichender Inspiration wurden weitere Weinsorten angebaut. Der Sauvignon Blanc, welcher auch mit einem kleinen Anteil an Viognier gemischt wurde, was dem Wein deutlich mehr an Süße, fettere Texturen und zusätzliche florale Elemente verlieh. Der Syrah vom Eisele-Weinberg gilt als eine der edelsten Rotweinsorten überhaupt. Im Jahr 2013 verkaufte die Familie Araujo den Weinberg an die Familie Pinault (Artemis Gruppe), welche die Anbaufläche deutlich ausdünnte, um so weniger, allerdings noch erlesenere Weine zu produzieren.

Besonderheiten der Weine von Araujo Estate

Kenner und Sammler aus aller Welt schätzen ausgewählte Jahrgänge und Raritäten des Weinguts. Viele dieser Weine verfügen über eine hohe fruchtige Intensität, kraftvolle Eleganz sowie hervorragende Tiefe und Harmonie. Der Cabernet Sauvignon Vieille Vignes der Araujo Generation ist extrem begehrt und wurde seinerzeit nur an ausgewählte Kunden über eine private Mailingliste verkauft. Der Araujo Estate Cabernet Sauvignon wird heute als Eisele Vineyard bezeichnet und ist immer noch ein einzigartiger Wein von herausragender Qualität. Den Roten genießt man am besten bei 15,5 Grad Celsius. Die kühle Temperatur verleiht dem Wein noch mehr Frische. Je nach Charakter des jeweiligen Jahrgangs sollten junge Weine für 1-3 Stunden dekantiert werden. Ältere Jahrgänge werden nur kurz dekantiert, gerade genug um das Sediment zu entfernen.

Araujo Estate Weine verkaufen

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Weingut Domaine Leroy im Burgund – perfekte Pinots

Traditionsreiches Weingut im Herzen Burgunds
In der Gemeinde Mersault im burgundischen Bereich Côte d’Or hat das bekannte Weinunternehmen Domaine Leroy seinen Sitz und vertreibt von dort aus seine herausragenden Weine. Die Tradition des Weinanbaus wird großgeschrieben bei Domaine Leroy. Als Négociant-haus Maison Leroy wurde das Unternehmen 1868 von Francois Leroy gegründet. Bis heute hat sich das Haus Leroy der außergewöhnlichen Qualität verschrieben, die seit fast 150 Jahren für das Gut stehen. Auch in Deutschland werden die Burgunder von Leroy sehr geschätzt. Der Absatz des Weines ist international und die Domaine Leroy dementsprechend eine weltbekannte Marke.

Frühe Geschichte des Weinguts

Nach Francois erhielt sein Enkel Henri Leroy das Weingut und erweiterte es um ein eigenes Gut. Henri schlitterte mit seinem Unternehmen Anfang der 1940er Jahre in Probleme hinein, als der Zweite Weltkrieg Frankreich fest im Griff hatte. Durch geschickte wirtschaftliche Beschlüsse konnte er die Lage wieder stabilisieren und an seine Tochter Lalou Bize-Leroy ein gewaltiges Erbe übertragen. Lalou führte ein lange währendes Regiment und kaufte 1988 für 65 Millionen Francs ein weiteres Weingut hinzu. Das Engagement in zwei Weingütern wurde aber problematisch gesehen und sorgte für Streitigkeiten. 1992 kam es zum Bruch und es erfolgte die Gründung von Domaine Leroy, wie es heute existiert.

Biodynamik und Weinbautradition

Heute umfassen die Weinberge von Domaine Leroy 22,5 Hektar Rebfläche. Lalou ist zu einer entschiedenen Befürworterin des biodynamischen Weinanbaus geworden und setzt ihn kompromisslosen durch. Das bedeutet völligen Verzicht auf chemische Mittel für Düngung und Schädlingsbekämpfung sowie die konsequente Beachtung der Mondphasen. Die gesamte Arbeit im Weinberg musste auf diese Grundbedingungen umgestellt werden. Die Erträge im Weinberg werden niedrig gehalten. Maximal 20 hl/ha wird produziert. Das erreicht das Unternehmen durch konsequentes Beschneiden der Rebstöcke. In vielen Parzellen gibt es Rebstöcke, die zwischen 50 und 80 Jahre alt sind und dementsprechend gepflegt werden müssen. Der Aufwand ist hoch, aber der Erfolg gibt dem Unternehmen recht.

Die Qualität steht im Fokus der Burgunder

Zum Gesamtgebiet der Domaine Leroy gehören die berühmtesten Weinbaugebiete Burgunds. Die Weine reifen 18 Monate lang in Eichenfässern. Es kommt nicht zu einer Überbetonung der Eichenwürze, da die natürliche hohe Konzentration dem entgegenwirkt. Auch verzichtet das Unternehmen auf Schönen und Filtration, ganz im Zuge der Biodynamik. Dank dem klugen Unternehmergeist hat die Domaine Leroy den Schritt in das nächste Weinzeitalter bereits eingeleitet. Die Produktion läuft nach modernsten Maßstäben ab, behält aber die Tradition im Auge. Francois Leroy wäre stolz auf seine Nachkommen gewesen, wenn er den aktuellen Zustand des Unternehmens heute beurteilen könnte.

Domaine Leroy Weine verkaufen

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Coche Dury Weine – Burgund in Perfektion

Weingut Coche Dury

Wer schon einmal einen Hauch von Magie in seinem Weinglas gespürt hat, könnte möglicherweise einen Schluck des kostbaren Tropfens aus dem Hause Coche Dury verkostet haben. Ihm wird nachgesagt, wenn er ausreichend Zeit und Luft zum Atmen bekommt, unvergessliche Momente des Glücks zu bescheren.

Wo liegt Coche Dury?

Das Gut thront in Mersault, der Weißwein-Metropole des Burgunds.
Die exakte Dresse lautet:
9rue Charles Giraud
21190 Mersault

Seit wann besteht das Weingut Coche Dury?

In den 20ern von Leon Coche gegründet, befindet sich das Weingut nun schon in vierter Generation in bester Hand. Der neue Herr des Hauses heißt Raphael und hat das renommierte Gut 2010 völlig von seinem Vater Jean-Francois übernommen, der dem erlesenen Wein ebenfalls sein ganzes Leben gewidmet hatte.

Falstaff bescheinigt den Weinen der Winzer Coche Dury laufend hervorragende Qualität.

Als Beispiele können genannt werden:
Corton-Charlemagne Grand Cru 2009
2010 Mersault 1er Cru Les Perrieres
2001 Mersault A.C.
2000 Mersault A.C.

Coche Dury exklusiv

Dass das Weingut so herrlichen Wein produziert und seine Kritiker auf der ganzen Welt und die Weinspezialisten zu Begeisterungsstürmen hinreißt, kann auf einige Gründe zurückgeführt werden. Unter anderem auf die nur geringe Flaschenanzahl, die das Gut zur Verfügung stellt.
Auf ungefähr 10 Hektar gedeihen die edlen Reben, etwa 45.000 Flaschen werden produziert, von denen ungefähr die Hälfte auf den einfachen Bourgogne Aligote und den Bourgogne Chardonnay entfällt. Nur ein Viertel davon ist Rotwein, die Anzahl der begehrtesten Flaschen beträgt lediglich 10.000 Stück. Wer also ein Tröpfchen des edlen Rebensaftes genießen möchte, muss schon lange vorher reservieren.
Der Ausbau des Weines erfolgt naturnah, er wird mit großer Sorgfalt abgefüllt und die Gärung passiert mit wilder Hefe. Mit allem Herzblut der Winzer entsteht ein Produkt der Luxusklasse, das seine Exklusivität zu Recht erhält.

Wie tief muss man in die Tasche greifen, um in den Genuss eines Weines aus dem Hause Coche Dury zu kommen ?

Weine aus den begnadeten Händen der Winzerfamilie Coche Dury sind nicht billig, das kann man gleich sagen, aber es gibt Weine von Coche Dury, die ab 100 Euro zu haben sind, im Gegensatz zu den Raritäten, die mehrere hundert Euro übersteigen.

Coche Dury Weine verkaufen

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Harlan Estate – Kultweingut aus Oakville

Das Weingut Harlan Estate
Harlan Estate ist ein Weingut, das sich an den westlichen Hügeln von Oakville in Kalifornien, im Napa Valley befindet. Das Weingut, das im Jahr 1984 von Bill Harlan gegründet wurde, wird häufig als “das ultimative Kultweingut” beschrieben. Bereits zu Beginn hatte Bill Harlan das Ziel, einen kalifornischen Wein im Stil eines ausgezeichneten Bordeaux zu produzieren. Der Wein von Harlan Estate ist wuchtig, würzig und fruchtintensiv und ist mit großer Komplexität und Tiefe ausgestattet. Die hervorragende Qualität und die begrenzte Verfügbarkeit machen Harlan Estate zu einem der begehrtesten kalifornischen Weine mit entsprechend hohen Preisen.

Geschichte des Weinguts
Bill Harlan war im Immobilienhandel tätig. Er beobachtete die Weinszene seit den 50er Jahren, als er als Student erstmals das Napa Valley besuchte. In den 70er Jahren begann er, Land in der Gegend von Oakville zu kaufen, um dort ein eigenes Weingut zu errichten. Das Weingut besteht heute aus 240 Acre (97 Hektar), von denen 15 % der Fläche mit Trauben von Cabernet Sauvignon, Merlot, Cabernet Franc und Petit Verdot bepflanzt sind. Das Team von Harlan Estate ist über die Jahre sehr konstant geblieben. Von Anfang an arbeitete Bill Harlan mit Winemaker Bob Levy, dem Manager Don Weaver, Managerin Mary Maher und Berater Michel Rolland aus Bordeaux zusammen. Der erste Jahrgang des Weines, der den Namen des Weinguts trägt, wurde im Jahr 1990 kommerziell vertrieben. Zusätzlich zu Harlan Estate wurde später noch ein weiterer Wein, “The Maiden” entwickelt. Dieser machte sein Debüt im Jahr 1995. Heute beläuft sich die durchschnittliche jährliche Produktion von Harlan Estate auf rund 20000 Flaschen und von The Maiden auf 11000 Flaschen.

Weine mit Kultstatus
Die Weine von Harlan Estate genießen längst Kultstatus. Sie werden traditionell vinifiziert, die Gärung findet mit natürlichen Hefen statt. In Harlan State wird größter Wert auf gute Selektion in den Weinreben und im Weinkeller gelegt. Die Trauben werden gründlich entstielt, um eine elegante Textur, Frische und Komplexität der Weine zu garantieren. Die Gärung findet in französischen Eichenfässern statt, in denen der Wein abhängig vom Jahrgang 24 – 36 Monate lagert. Die berühmte Weinkritikerin Jancis Robinson beschrieb Harlan Estate als einen der 10 besten Weine des zwanzigsten Jahrhunderts und das renommierte Magazin Wine Spectator bejubelte den Wein regelmäßig. Der Weinkritiker Robert Parker vergab bereits vier Mal 100 „parker points“ an Harlan Estate. All dieses Lob der Kritiker brachte dem Wein einen ausgezeichneten Ruf ein und sorgte für dementsprechend hohe Preise und lange Wartelisten. Wurde der Wein noch für 245 Dollar pro Flasche veröffentlicht, schoss der Preis am Markt in die Höhe und kann heute leicht bei 650 Dollar oder mehr liegen.

Rotweine von Harlan Estate verkaufen

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Vega Sicilia – Rotweine mit exzellenter Lagerfähigkeit

Eines der bekanntesten Weingüter Spaniens ist das Weingut Vega Sicilia. Im Weinbaugebiet Ribera del Duero im nördlichen Spanien haben rote und auch weiße Trauben in den heißen Sommern – und für Spanien relativ kalten Wintern – beste Bedingungen für die Erzeugung toller Weine.

Geschichte von Vega Sicilia

Der Besitz wurde landwirtschaftlich genutzt bevor er 1864 zum Weingut wurde. Der Gründer Don Eloy Lecanda y Chaves pflanzte vorwiegend Weinsorten aus Bordeaux an und lieferte die Endprodukte an das spanische Königshaus. Erst die Jahrgänge ab 1915 ebneten den Weg für eines der berühmtesten Weingüter Spaniens – bald darauf wurde die erste Jahrgangscuveé, die Reserva Especial, etabliert.

Die jetzigen Besitzer, die Familie Alvarez, leiten das Weingut seit 1982. Die Familie besitzt außerdem ein Weingut in der Weinbauregion Toro und eines im ungarischen Tokaj.

Von der Natur lernen und auf sie Acht geben

Die Natur soll walten und schalten dürfen, was die Weinreben angeht – und auch sonst wird der Weinanbau weitgehend ohne Chemikalien bestritten. Organischer Dünger, das Verzichten auf Pestizide und striktes recyceln zählen zu den Beiträgen, die die Familie Alvarez für die Umwelt leistet. Auf der  240 Hektar großen Rebfläche des Weinguts findet man heue Tempranillo, Cabernet Sauvignon und einige Merlot und Pinot Noir Reben. Kalkreiche Sandböden sind exzellente Wasser- und Wärmespeicher und lassen die Weinreben wunderbar gedeihen.

Die Weine von Vega Sicilia

300.000 Liter Wein werden jährlich produziert – das ist laut Familie Alvarez die perfekte Balance zwischen Qualität und Volumen. Zu den besten Jahrgängen des spanischen Weinguts zählen 1962, 1968, 1987 und 1998.

Drei Weine erzeugt das Weingut jährlich, den Vega Sicilia Unico Reserva Especial, den Vega Sicilia Unico Gran Reserva und den Zweitwein Valbuena 5°. Der volle Geschmack der kräftigen Rotweine entfaltet sich erst ein paar Stunden nach dem Öffnen.

Vega Sicilia Unico Reserva Especial – Jahrgangscuvée

Die Legende des Weinguts ist eine Cuvée mehrerer Jahrgänge – die legendäre Sicilia Unico Reserva Especial.

Vega Sicilia Unico Gran Reserva – das Aushängeschild

Die Vega Sicilia Unico Gran Reserva besteht aus 80% Tempranillo und 20% Cabernet Sauvignon und reift 10 Jahre lang im Eichenfass.

Valbuena 5° – der Zweitwein

Der Valbuena 5° wird, wie der Name verrät, nach fünf Jahren Lagerung auf den Markt gebracht und besteht aus eher jüngeren Traubensorten.

Rotweine mit hervorragender Lagerfähigkeit

Was wirklich hervorzustreichen ist, ist die tolle Lagerfähigkeit, die die Rotweine von Vega Sicilia haben. Laut Robert Parker kann man diese Spitzenweine bis zu 50 Jahre lang lagern, um ihr volles Potential zu erreichen. Der Robert Parker Nachfolger, Neal Martin, hat 2013 einen 1962er Reserva Especial mit 100 Punkten ausgezeichnet.

Zur Website von Vega Sicilia

Ankauf von Vega Sicilia Weinen

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Weingut Keller – Rieslinge aus Rheinhessen

Das Weingut Keller liegt in der Weinbauregion Rheinhessen im Südwesten Deutschlands. Die Leidenschaft für den Weinanbau ist schon seit vielen Generationen in der Familie Keller vorhanden.

Geschichte des Weingut Keller

Das deutsche Weingut ist seit 1789 in Familienbesitz: Johann Leonhard Keller verlässt die französische Heimat als die Französische Revolution beginnt, und lässt sich in Flörsheim-Dalsheim nahe Worms nieder. Dort widmet er seine ganze Aufmerksamkeit der Landwirtschaft und dem Weinbau. Kurz darauf erwirbt er in Dalsheim den Oberen Hubacker, der heute zu einer der besten Lagen Deutschlands zählt.

Auf acht großen Lagen mit mehr als 15ha Rebfläche baut die Familie Keller ihre Weine an. Die skelettreichen Kalksteinfels- und Tonschieferböden sorgen für die beeindruckende Mineralik der Keller Rieslinge. Auf den 8 Lagen werden 60% Riesling, 30% Burgunder und Silvaner und 10% Rieslaner gekeltert.

Das Aushängeschild des Weinguts sind eindeutig die Rieslinge – der 2012er Hipping war der offizielle Jubiläumswein zum 60. Thronjubiläum von Queen Elizabeth. Auch Robert Parker zeigt sich von der Finesse der Keller-Weine begeistert.

Das Weingut Keller zählt zu einem der 200 Prädikatsweingüter in Deutschland und besitzt zahlreiche staatliche und internationale Prämierungen.

2015 als Traumjahr für die Keller-Weine

2015 soll ein Traumjahr für den Keller‘schen Wein gewesen sein – fast so wie der Jahrgang 1971, von dem noch Klaus Keller Senior träumt, wie man im Jahrgangsbericht 2015 nachlesen kann.

Überhaupt erfährt man einiges über die Familie Keller – und natürlich auch die Weine und Lagen – auf ihrer Website. Neben der Frau des Hauses gibt es zwei Söhne, den Hund Pinot und immer wieder Praktikanten und Erntehelfer aus der ganzen Welt. Sehr sympathischer Webauftritt.

Nicht nur die Familie Keller ist äußerst sympathisch und herrlich bodenständig, auch ihre Weine und vor allem die Rieslinge haben es qualitativ in sich. Klaus-Peter Keller, einer von Deutschlands Top-Winzern, leitet das Weingut seit 2007 und das mit umfassendem Wissen, Einfühlungsvermögen und Bescheidenheit.

Die Weine der Familie Keller

Das Weingut Keller ist berühmt für seine Rieslinge von ausgezeichneten Lagen.

Zu den Aushängeschildern des Weinguts Keller gehört der Riesling G-Max. Der Name vereint den 1841 geborenen Georg Keller, der wegweisend für das Weingut war, mit dem jüngsten Spross Maximilian Keller. Der G-Max ist schwer zu bekommen – das Weingut hat für diesen Qualitätswein lange Wartelisten und bei Weinhändlern erhält man den Keller G-Max nur zu astronomischen Preisen um 500 € pro 0,75 Flasche. Er hat die – vielleicht auch zweifelhafte – Ehre, der teuerste Riesling Deutschlands zu sein.

Auch die Rieslinge AbtserdeAbts E , Hubacker und Kirchenspiel sind Große Gewächse und begeistert Weinkritiker und Weinliebhaber gleichermaßen. Große Trinkfreude bieten auch die Silvaner und Spätburgunder des Weinguts, auf die sich Klaus-Peter Keller spezialisiert hat.

Ankauf von Weinen vom Weingut Keller 

Wenn Sie Weine vom Weingut Keller wie G-Max, Abtserde, Hubacker und Kirchenspiel verkaufen möchten, dann wenden Sie sich bitte an mich mit dem Betreff Weinankauf Weingut Keller. Sehr gerne kaufe ich Ihre Weine. Mehr darüber in Weinankauf privat.

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Domaine Ramonet – Weißweine in Spitzenqualität

Die Domaine Ramonet produziert jährlich einige der besten Weißweine der Welt und auch die wenigen Rotweinsorten des Weinguts können sich sehen und vor allem schmecken lassen. Das Weingut geht von Beginn an alternative Wege in der Produktion – und das mit großem Erfolg!

Weingut in dritter Generation

Die Domaine Ramonet im Burgund wird mittlerweile in dritter Generation von Noël und Jean-Claude Ramonet geführt. Die Brüder haben keine formale Ausbildung in der Weinherstellung, lernten sie doch alles was es zu wissen gab, von ihrem Vater André. André Ramonet übernahm das Weingut von seinem Großvater Pierre, der es seit den 1920ern mit harter Arbeit aufgebaut hatte und es zu seiner vollen Blüte brachte.

Die Natur ihren Weg gehen lassen

Die Brüder übernahmen das für die Gegend relativ junge Weingut im Jahr 1984. In der Weinherstellung vereinen die Ramonets Tradition und Moderne und gehen in der Weinproduktion auch gerne gegen den Mainstream. „Instinktiv und empirisch“ wird hier gearbeitete, wie die Brüder des Öfteren betonen. Beim Reifen der Weine wird dabei viel der Natur überlassen, denn „die Natur soll ihre Wege gehen“  – wie das bekannte Motto der beiden lautet. Die Weinreben sollten nur im äußersten Notfall mit chemischen Mitteln behandelt werden – das war schon unter André Ramonet oberstes Gebot.

Die Weine der Domaine Ramonet

Das Weingut liegt in der kleinen Gemeinde Chassagne-Montachet im Département Côte-d’Or, und umfasst 40 Hektar Rebfläche. Die Struktur des Bodens ist sehr nährstoffreich und besteht zu großen Teilen aus Kalkstein, Mergel und auch einem kleinen Anteil Kies. Die Lagenweine besitzen dadurch eine tolle Mineralik und der Weißwein, der hier entsteht, gehört zu den besten der Welt. Das Flaggschiff der Domaine ist der Ramonet Montrachet.

Der Kiesanteil ist auch dafür verantwortlich, dass die für die Gegend unüblichen Pinot Noir Reben bestens gedeihen und einen Spitzenwein erzeugen.

Weißweine

Die Domaine Ramonet ist berühmt für seine großartigen Weißweine – vor allem Trauben der Rebe Chardonnay werden angebaut. Aber auch die Rotweine besitzen eine Spitzenqualität. Insgesamt werden jährlich 14 verschiedene Weißweine erzeugt, sieben davon aus „Premier Cru“ Lagen.

Rotweine

Die Rotweine, die von den Ramonet-Brüdern produziert werden, haben eine hervorragende Qualität, auch wenn sie hinter den Weißweinen an zweiter Stelle stehen. Der Domaine Ramonet Chassagne-Montrachet Rouge Morgeot ist der bekannteste Rotwein des Weinguts und kommt aus einer „Premier Cru“ Lage.

Die Rotweine sind sehr gut lagerfähig und können mit entsprechender Lagerzeit zu großen Gewächsen heranreifen.

Exzellente Weine mit Höchstnoten von Robert Parker

Der weltbekannte Weinkritiker Robert Parker ist ebenfalls ein großer Fan dieser Weine, was sich auch in seinen Bewertungen niederschlägt. Selten findet man Weine der Domaine Ramonet mit einer Bewertung unter 90 Parker-Punkten.

Weine der Domaine Ramonet verkaufen

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